Navigation | Seiteninhalt | Zusätzliche Informationen

Seiteninhalt

Gemeinsam planen für eine sichere DMEA!

Covis-19

Hygiene und Sicherheit

Wenn die DMEA am 26. April 2022 ihre sechs Hallen mit Programm und Messe öffnet, werden die Messe Berlin und das komplette DMEA Team Sorge für eine optimale Durchführung der Veranstaltung und die Einhaltung der dann geltenden Vorschriften tragen. Das ist sicher!

Die vom Berliner Senat mit Wirkung zum 15.12.2021 verabschiedete SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung besagt, dass Messen und Kongresse unter 2G-Bedingungen stattfinden müssen. Dies bestätigt und unterstützt unsere Planungen und wir sind froh, dass dadurch die Durchführung der DMEA 22 auf noch sicherere Beine gestellt wird.

Für Teilnehmer*innen (Besucher*innen, Aussteller, Dienstleister, Caterer, Standbauer etc.) besteht zudem aktuell auch unter 2G eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (sog. OP-Maske).

Um allen die Einhaltung von Abstand zu ermöglichen, werden wir zusätzlichen Raum schaffen, u.a.:

  • Breitere Gänge
  • Begrenzte Bestuhlung vor Bühnen
  • Das Freigelände rund um die Hallen wird mehr als sonst mit einbezogen, z. B. für Catering-Bereiche / Freiluft-Networking etc.

Wir haben Ihnen hier einen Auszug der wichtigsten Punkte zusammengestellt, was bei Ihrer Planung zu beachten ist. Unter "Weitere Informationen" finden Sie die ausführlichen FAQs und das komplette Hygienekonzept der Messe Berlin als PDF zum Download.

Hier einige Tipps zum Standbau und zur Messeplanung

  • Planen Sie Ihren Messestand so großzügig (freiflächig) auf, dass die Einhaltung des Mindestabstands bei den Aktivitäten am Stand zur jeder Zeit gewährleistet ist. Vermeiden Sie unnötige Engstellen.
  • Bei Empfangstheken und Exponat-Präsentationen den Mindestabstand zu den Hallengängen berücksichtigen.
  • Exponate und Präsentationsflächen (z.B. LED-Wände) so anlegen, dass der Mindestabstand zwischen den Besucher*innen eingehalten werden kann und Ansammlungen vermieden werden.
  • Oben geschlossene Räume sind nicht empfohlen. Räume, in denen Besucherverkehr stattfindet, sollten für ausreichenden Luftaustausch offen gestaltet werden. Zumindest sollte eine vollständige Durchlüftung gewährleistet werden.
  • Ausreichend dimensionierte Aufenthalts- bzw. Besuchsflächen einplanen.
  • Sitzbereiche und Besprechungsräume großzügig gestalten.
  • Möglichkeiten zur Handdesinfektion auf dem Messestand bereitstellen.
  • Eine regelmäßige Reinigung und Desinfektion der Oberflächen sollten ebenfalls sichergestellt werden.
  • Physische Kontaktpunkte wie Theken, Tische und Türklinken sollten nach Möglichkeit vermieden werden. Hilfreich hingegen sind Raumteiler, um Abstände zu wahren
  • Darüber hinaus sollte von Ihnen als Aussteller eine verantwortliche Mitarbeiter*in benannt werden, der/die als Ansprechpartner*in für die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln fungiert.

Aussteller müssen ihr gesamtes Standpersonal (inkl. Dienstleister*innen wie Messebauer*innen etc.) über den „Ticketshop“ namentlich anmelden. Im Zuge dessen erhalten sie dann die erforderlichen Messeausweise, die beim Betreten und Verlassen des Messegeländes gescannt und somit registriert werden.

Die Daten werden dem zuständigen Gesundheitsamt jedoch nur auf behördliche Anforderung zur Verfügung gestellt. Sie werden im Einklang mit datenschutzrechtlichen Anforderungen verarbeitet und im Falle der Vorlage des Negativtestergebnisses 48 Stunden nach Veranstaltungsende und in allen anderen Fällen zwei Wochen nach dem Verlassen des Veranstaltungsortes gelöscht.

Sofern die Bewirtung auf Standflächen durch ausstellende Firmen durch das Schutz- und Hygienekonzept erlaubt ist, sind neben den behördlichen Vorgaben [SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung des Landes Berlins] auch die Empfehlungen der DEHOGA und die BGN-Schrift „Ergänzung der Gefährdungsbeurteilung für das Gastgewerbe“ zu beachten.

Für die Bewirtung auf Standflächen gelten aktuell die 2G-Bedingungen. In diesen Fällen muss der Mindestabstand bei der Bewirtung auf den Standflächen – sofern zugelassen – nicht eingehalten werden. Der Verzehr von Speisen und Getränken am Tisch ist nicht zwingend erforderlich..

FAQs 2G Modell / Hygiene- und Sicherheit

Anlässlich der aktuellen Verordnungslage erhalten bis auf weiteres nur noch vollständig geimpfte oder genesene Teilnehmer*innen Zugang zu Veranstaltungen (2G-Regel).

2G steht für „geimpft“ und „genesen“. Es dürfen demnach nur Personen anwesend sein, die gemäß den jeweils aktuell geltenden Bestimmungen der bundes- und landesrechtlichen Infektionsschutzgesetzen als genesen oder geimpft gelten. Der Nachweis zur Impfung bzw. zum Genesenenstatus wird am Eingang bei der Ticketkontrolle überprüft. Bitte bringen Sie unbedingt auch einen Lichtbildausweis mit. Der Nachweis der Impfung oder der Genesung muss digital verifizierbar sein. Das Impfzertifikat muss einen auslesbaren QR-Code haben, der entweder auf dem Smartphone oder einem Ausdruck (u.a. Covid-EU-Zertifikat) aus der Apotheke gescannt werden kann. Das Impfbuch als Sichtprüfung ist nicht ausreichend.

Dies erfolgt im Rahmen der personalisierten Tickets. Ein Einloggen über die Luca-App o.ä. ist nicht erforderlich.

Sie müssen den Nachweis über einen positiven SARS-CoV-2-PCR-Test, der maximal 6 Monate und mindestens 28 Tage alt ist, erbringen. Sofern Sie über ein mehr als sechs Monate zurückliegendes positives PCR-Testergebnis verfügen, müssen Sie zudem den Nachweis erbringen, dass Sie mindestens eine Impfung gegen Covid-19 mit einem von der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff erhalten haben und deren letzte Impfung mindestens 14 Tage zurückliegt.

Wenn Sie mit dem erforderlichen Abstand von zwei Wochen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft wurden, gelten Sie als vollkommen geimpft. Wenn Sie jedoch mit einem Impfstoff geimpft sind, bei dem eine zweimalige Impfung vorgeschrieben ist, gelten Sie als nicht vollständig geimpft und können daher leider nicht an der DMEA teilnehmen.

Bei den derzeit von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) zugelassenen Impfstoffen ist der volle Impfschutz im Zeitraum von zwei Wochen ab der Zweitimpfung (bzw. Erstimpfung bei Johnson & Johnson) gegeben.

Nein. Zum jetzigen Zeitpunkt ist nach aktueller Verordnungslage eine dritte Impfung keine Pflicht.

Aktuell besteht in Berlin eine Maskenpflicht für alle Veranstaltung (dies gilt auch für 2G Veranstaltungen).

Beim Auf- und Abbau gelten – wie für andere Arbeitsstätten auch – die 3G Bedingungen. Es obliegt dem Aussteller bzw. den von ihm mit dem Aufbau beauftragten Dienstleister die Einhaltung der 3G Bedingungen sicherzustellen. Für den Auf- und Abbau (sowie für die Veranstaltung) ist zudem ein austellerseitiges Hygienekonzept verpflichtend vorzuhalten und umzusetzen, das unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten und der baulichen Abläufe bei den Auf-/Abbauarbeiten die Hygienemaßnahmen definiert. Interne und externe Mitarbeiter*innen sind entsprechend zu unterweisen. Zudem ist ein*e Standbau-Verantwortliche*r zu benennen, der/die die Einhaltung der Hygiene- und Schutzmaßnahmen örtlich überwacht und als Ansprechpartner*in fungiert.

Beim Auf- und Abbau ist darüber hinaus eine gestaffelte Arbeitsweise hilfreich, bei der die Gewerke nacheinander arbeiten, um die Zahl der Kontakte zu reduzieren. Idealerweise wird in festen kleinen Teams gearbeitet. Auch ausreichend Desinfektionsmittel, Handschuhe und Mund-Nasen-Bedeckungen sollten vorgehalten werden.

Für Ungeimpfte gilt:
Der Testnachweis (Antigen-Test) darf nicht älter als 24 Stunden sein; PCR-Tests nicht älter als 48 Stunden.

Die optimierte Steuerung der Lüftungsanlagen in allen Räumen und Hallen während der Veranstaltungen ist durch die RLT-Anlagen der Messe Berlin umfassend sichergestellt. Diese sorgt für ausreichende Luft-Wechselraten / -trocknung bei höchst möglichem Zuluft-Anteil (je nach Außenwitterung /-temperatur). Das Risiko einer aerosolen Viren-Übertragung kann nach derzeitiger virologischer Einschätzung auf ein Minimum gesenkt werden.

Hygiene und Sicherheit